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Wissenswertes zu Gesundheitsapps

Vom 25. April 2017

Um die hautärztliche Versorgung in bevölkerungsschwachen Gebieten zu verbessern, soll nun innerhalb der nächsten drei Jahre eine App in Mecklenburg-Vorpommern erprobt werden. Beteiligt sind 100 Hausärztinnen und Hausärzte, 20 Dermatologinnen und Dermatologen, 10 Notfallambulanzen und die Hautklinik des Universitätsklinikums Greifswald.

Checkliste Forderungen
Vom 19. April 2017

Der SpiFa e.V. (Spitzenverband Fachärzte Deutschlands) hat ein Grundsatzpapier zu E-Health-Anwendungen in der Versorgung veröffentlicht. In diesem beschreibt der SpiFa, welche Voraussetzungen aus seiner Sicht geschaffen werden müssen, damit E-Health-Anwendungen möglichst nutzenstiftend in Deutschland eingesetzt werden können.

Auge
Vom 18. April 2017

Apps und digitale Technologien können Menschen, die blind sind oder sehbehindert sind, in ihrem Alltag unterstützen. Dies gilt nicht nur für gesundheitsrelevante Aspekte, vielmehr können Apps den Menschen auch dabei helfen, sich in fremden Umgebungen zu orientieren und die Kontaktaufnahme mit anderen Menschen erleichtern.