Über App-Check

Ein Großteil der Zeit sind Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen, wie beispielsweise Diabetes und Asthma, sind beim Krankheitsmanagement und bei der Förderung des eigenen Gesundheitszustands auf sich allein gestellt. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich aber mehr Unterstützung bei der Bewältigung ihres Alltags und ihrer Erkrankung.

Eine mögliche Hilfe finden die Erkrankten in gesundheitsbezogenen Apps, welche in einer großen Vielfalt vorhanden sind. Ziel von AppCheck ist es, eine Informationsplattform für gesundheitsbezogene Apps aufzubauen. AppCheck soll die Anwender unterstützen, den Mehrwert und eventuelle Risiken einer Anwendung für sich persönlich besser einschätzen zu können. Durch informative Blogbeiträge zu aktuellen Themen aus dem App-Markt,

dem Gesundheitswesen, grundlegende Informationen zum Thema und der Darstellung ausgewählter bzw. empfehlenswerter Apps soll der Anwender gezielter und schneller die richtige App finden können. Kommunikation über das Handy oder Smartphone ist aus dem Alltag vieler Menschen privat wie beruflich nicht mehr weg zu denken. Apps finden daher auch im Gesundheitswesen immer mehr Anklang. Sie besitzen das Potenzial, als ein attraktiver, mobiler Baustein das Datenmanagement in der Gesundheitsversorgung zu unterstützen. Sie können ihren Beitrag vor allem in telemedizinisch unterstützen Versorgungsszenarien entfalten. Jedoch ist es bei der Anzahl von mehr als 100.000 Apps in den Kategorien ‚Gesundheit und Fitness‘ und ‚Medizin‘ für interessierte Nutzer schwierig, den Überblick zu behalten. Da die ZTG das Ziel verfolgt, die Gesundheitsversorgung noch weiter zu verbessern, liegt es nahe, das Potenzial von Gesundheitsapps zu prüfen.

Über die ZTG

Die ZTG (Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH) ist branchenübergreifend bekannt als Kompetenzzentrum, das seit mehr als 10 Jahren das Potenzial von IT-Innovationen für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung prüft. Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums begleitet ZTG Ärztinnen und Ärzte, Krankenhäuser, Kostenträger und angegliederte Gesundheitsberufe, -dienstleister und Technologieanbieter täglich dabei, Lösungen zu erproben, um die Kommunikation und den Austausch von Informationen auf elektronischem Wege schneller, zuverlässiger und sicherer zu gestalten. Dabei ist die ZTG in Bochum seit Jahren mit der Durchführung wegweisender Projekte im Kontext elektronische Patientenakten, elektronische Heilberufs- und Berufsausweise und Telemedizin und insgesamt mit der Koordination der Landesinitiative eGesundheit.nrw betraut.

Warum beschäftigt sich die ZTG mit gesundheitsbezogenen Apps?

Kommunikation über das Handy oder Smartphone ist aus dem Alltag vieler Menschen privat wie beruflich nicht mehr weg zu denken. Apps finden daher auch im Gesundheitswesen immer mehr Anklang. Sie besitzen das Potenzial, als ein attraktiver, mobiler Baustein das Datenmanagement in der Gesundheitsversorgung zu unterstützen. Sie können ihren Beitrag vor allem in telemedizinisch unterstützen Versorgungsszenarien entfalten. Jedoch ist es bei der Anzahl von mehr als 100.000 Apps in den Kategorien ‚Gesundheit und Fitness‘ und ‚Medizin‘ für interessierte Nutzer schwierig, den Überblick zu behalten. Da die ZTG das Ziel verfolgt, die Gesundheitsversorgung noch weiter zu verbessern, liegt es nahe, das Potenzial von Gesundheitsapps zu prüfen.

Wie wird AppCheck finanziert?

AppCheck ist als ein Angebot der ZTG GmbH in die vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Landesinitiative eGesundheit.nrw eingebunden.

 

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